CBPT-Werkzeuge: Einsatz von Handpuppen in der klinischen Praxis — von Maria A. Geraci

Handpuppen schaffen eine Atmosphäre freien Ausdrucks, die das Kind in den Bann zieht: Sie lassen das Kind spontan sein, sich mit den Figuren identifizieren und Gefühle sowie zwischenmenschliche Konflikte projizieren — und werden so in der CBPT zugleich zum Diagnostik- und Interventionswerkzeug.
Was Sie danach können
Über diesen Kurs
Handpuppen sind ein vielseitiges und wirkungsvolles klinisches Werkzeug in der Spieltherapie. Sie geben Kindern eine sichere Distanz, um schwierige Gedanken und Gefühle zu erkunden und auszudrücken, und lassen sich nutzen, um Bewältigungsstrategien zu modellieren, soziale Fähigkeiten zu üben und Ängste zu bearbeiten.
Dieser Kurs erläutert die evidenzbasierte therapeutische Begründung für den Puppeneinsatz in der CBPT und gibt praktische Hinweise zur Auswahl von Handpuppen, zur Gestaltung puppenbasierter Sitzungen und zur Verbindung von Puppentechniken mit kognitiven und behavioralen CBPT-Strategien.
Kursziele
- Handpuppen als evidenzbasiertes klinisches Werkzeug in CBPT-Sitzungen einsetzen
- Puppenspieltechniken an unterschiedliche klinische Bilder und Altersgruppen anpassen
- Puppentechniken mit kognitiven und behavioralen CBPT-Strategien verbinden
- Puppenbasierte Sitzungen im Einklang mit der Fallkonzeptualisierung planen
Teilnahmevoraussetzungen
- Psychiaterinnen und Psychiater
- Psychologinnen und Psychologen
- Klinische Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter
- Approbierte Beraterinnen und Berater
- Approbierte Paar- und Familientherapeutinnen und -therapeuten
- Approbierte psychiatrische Pflegefachpersonen
Die Ausstellung des Teilnahmezertifikats am Kursende ist an die Prüfung der Voraussetzungen der Teilnehmenden gebunden. Fehlen die Voraussetzungen, werden die Kursstunden nicht zertifiziert.
Curriculum · 9 Lektionen + Learning Test · 2h 54min
Lehrende

