Direktive Spieltherapie
In der Cognitive Behavioral Play Therapy leitet der Kliniker das Spiel aktiv an — strukturiert und zielorientiert, während das Kind aktiver Teilnehmer bleibt.

In der CBPT lenkt der Kliniker das Spiel auf definierte Ziele, während das Kind aktiv bleibt.
Direktiv vs. nicht-direktiv
Spieltherapien bilden ein Spektrum. In nicht-direktiven Ansätzen führt das Kind; in direktiven Ansätzen strukturiert der Kliniker die Sitzung auf definierte Ziele hin. Die CBPT ist direktiv: Sie bringt die Präzision der kognitiven Verhaltenstherapie ins Spiel, wobei der Therapeut die Intervention gestaltet.
Entscheidend ist: Das Kind ist nie passiv. Innerhalb einer angeleiteten Struktur wird es zum aktiven Träger der Veränderung.
In einer CBPT-Sitzung
- Orientierungs-, Assessment- und mittlere Phasen
- Strukturiertes und unstrukturiertes Spiel, gezielt eingesetzt
- Empirisch gestützte verhaltensbezogene und kognitive Techniken
In der CBPT ist das Kind nicht länger passives Subjekt, sondern aktiver Gestalter der eigenen Verbesserung.
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